Rezension zu „The Prom“

Rezensionsexemplar

Informationen:

Titel: The Prom

Autorin: Saundra Mitchell

Mitautoren: Bob Martin, Chad Beguelin und Matthew Sklar

Verlag: Heyne>fliegt

Genre: Liebesroman

Erschienen: 14.12.2020

Preis: 12,00€

Seitenanazahl: 287

Das Cover:

Ich bin ein riesiger Fan von einfacheren Covern und dieses ist recht simple gehalten. Aber durch die Lichteffekte und die Farbe fällt es in der Masse auf, mich hat es sofort an eine Tafelanschrift, über einem Musical oder Kasino erinnert.

Der Klappentext:

Emma liebt Alyssa und Alyssa liebt Emma. Und die beiden wollen zusammen zum Highschool-Abschlussball gehen.

Eigentlich keine große Sache. In Edgewater im tiefsten Indiana aber offenbar doch: Die Mädchen verursachen einen Skandal! Hilfe kommt von völlig unerwarteter Seite: Aus dem fernen New York mischen sich zwei Broadway-Stars ein, die für Emma und Alyssa kämpfen wollen – und nebenbei ein wenig Werbung in eigener Sache dringend benötigen. Das verschlafene Edgewater und die örtliche Highschool geraten plötzlich ins Scheinwerferlicht des nationalen Medienspektakels, und mittendrin Emma und Alyssa. Wird ihre Liebe das aushalten?

Meine Meinung:

Ich habe „The Prom“ auf der Suche nach queeren Büchern gefunden, da ich mehr queere Liebesgeschichten lesen wollte. Es hat mich sofort angesprochen, da es endlich mal um ein lesbisches Pärchen ging und wir davon in der Buchwelt ziemlich wenige haben, was ich ziemlich schade finde.

Anfangs hatte ich leider einige Probleme in die Geschichte zu kommen, was wahrscheinlich an den zwei Ich-Perspektiven lag. Der Leser wurde einige Male direkt angesprochen und es hat sich oft mehr nach einem Tagebuch angefühlt [Spoiler-Alarm: Es ist nicht der schlimmste. Aber darauf komme ich später zurück (Zitat Seite 13)]. Nach einiger Zeit hatte ich mich doch daran gewöhnt und ich kam besser voran.

Emma hatte auf ihrem YouTube Channel ein Cover hochgeladen, in dem sie davon sang, dass sie in ein wunderschönes Mädchen verliebt ist. Diesen Track hatte ihre Mutter gefunden beziehungsweise er wurde ihr zugesteckt. Ihre Eltern waren entsetzt, denn so hatten sie sie nicht erzogen, ihre Tochter durfte kein Mädchen lieben. Nach einigen Wochen Diskussion haben sie Emma vor die Tür gesetzt. Seitdem lebt sie bei ihrer Granny. Nach eineinhalbjähriger Freundschaft, mit dem Mädchen über das sie damals gesungen hatte, ist das Mädchen, Alyssa, seit eineinhalb Jahre ihre feste Freundin. Allerdings ist das alles streng geheim, denn niemand darf über sie erfahren, denn Alyssa ist noch nicht geoutet und möchte ihrer Mutter das alles schonend beibringen.

Emma und Alyssa möchten auf dem bevorstehenden Abschlussball zusammen tanzen. Sie haben schon einen Plan, Emma trägt sich mit einem unbekannten Mädchen in die Liste und Alyssa mit einem unbekannten Jungen und gehen dann beide allein. Doch Alyssas Mutter, die Vorsitzende der Elternvertretung, macht ihnen einen dicken Strich durch die Rechnung. Denn als sie sieht, dass sich ein lesbisches Pärchen (es sind nur Pärchen auf dem Prom erlaubt, da es zu wenig Plätze gibt), bestehend aus Emma und einem weiteren Mädchen, stürmt sie zum Direktor. Doch als das nichts zu bewirken scheint, werden die Regeln, um auf den Ball zu dürfen verändert. Man muss mit einer Person aus der Schule auf den Ball und das Pärchen muss aus einem Jungen und einem Mädchen bestehen.

Es scheint aussichtslos, aber dann bekommt Emma Hilfe von Dee Dee Allen und Barry Glickman, zwei Broadwaystars, die auf ihre Videos aufmerksam geworden sind. Es gibt einen riesigen Skandal. Broadwaystars mit Anhängsel gegen die homophoben Einwohner von Edgewater.

Der Abschlussball steht auf der Klippe und die Wut lassen die Schüler an Emma aus, denn sie sei schuld daran und auch daran, dass diese Stars sich in Edgewater breit machen und für Unruhe sorgen. Sie lassen Dressing in ihren Spind laufen oder erhängen einen Teddybären und hängen diesen an den Spind.

Es ist einfach unheimlich, wie homophob eine Stadt ist, wie viel Hass eine einzige Stadt einer Person entgegenbringen kann. Was ich allerdings nicht mochte ist, dass eine gewisse Person als nicht homophob dargestellt wurde, die definitiv homophob ist.

Das eine Horde Broadwaystars nach Edegwater kommt, fand ich etwas zu unrealistisch, dann kam auch viele Presseleute und es wurde mir einer zu viel. Mir kam vieles in der Story einfach zu überspitzt vor und das fand ich wirklich schade.

Und dann kam das Ende und auf einmal war alles gut? Das Mobbing hörte auf und sie akzeptieren Emma. Es kam zu schnell und es war einfach absolut unrealistisch. Sie haben Emma eine Morddrohung an den Spind gehängt und auf einmal war alles gut?

Insgesamt konnte mich das Buch leider einfach nicht wirklich überzeugen, es war zu viel, zu dramatisch und zu schnell war wieder alles gut. Ich wurde mit dem Buch nicht warm, weder mit den Charakteren noch mit der Story. Schade, denn das Buch hatte wirklich Potenzial.

Das Musical „The Prom“ möchte ich mir aber dennoch anschauen, da James Corden dort die Rolle des Barry Glickmans verkörpert.

Fazit:

Das Buch hatte wirklich Potenzial, aber es ging vor allem am Ende viel zu schnell. 100 Seiten mehr hätten dem Buch wirklich gutgetan, dann wäre es vielleicht teilweise nicht so unrealistisch geworden.

Für mich persönlich war es einfach zu überspitzt, allerdings mochte ich die Idee an sich und, dass es ein lesbisches Pärchen war, die zusammen wirklich süß waren.

„The Prom“ ist eine queere Liebesgeschichte mit viel Potenzial, dass meiner Meinung nach nicht voll ausgeschöpft wurde.

2,5⭐️ von 5⭐️

Vielen Dank an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Rezension zu „Evil Lover“

Rezensionsexemplar

Informationen:

Titel: Evil Lover – Alexander Romanov

Autorin: Laura Winter

Verlag: Selfpublishing

Genre: Thriller – Liebesroman

Erschienen: 14.02.2019

Preis: E-Book: 0,99€

Seitenanzahl: 299

Das Cover:

Die Schrift wird durch das Gold sehr hervorgehoben und fällt in der Masse auf, was mir sehr gefällt. Auch wenn ich eigentlich Menschen, vor allem halbnackte Menschen, auf Covern nicht so gerne mag, passt es hier wieder einmal echt gut.

Der Klappentext:

Gestatten? Alexander Romanov.
Clubbesitzer. Mafiaboss. Unglaublich gut im Bett.
Nach einer Schießerei wird Alexander in einem städtischen Krankenhaus in New York behandelt
und Krankenschwester Katharina weicht nicht von seiner Seite. Nachdem sie all seine Avancen abwehren konnte,
überreicht er ihr seine Visitenkarte und einen alten Schlüssel, den sie nicht verlieren soll …

Kurze Zeit später erreicht die Wirtschaftskrise New York und Kate verliert ihren Job.
Sie findet die Visitenkarte und den alten Schlüssel wieder und macht sich auf den Weg Alexander Romanov zu besuchen.
Sie will eine letzte heiße Nacht mit ihm verbringen, bevor sie sich das Leben nimmt, da ihre Welt in Trümmern liegt.

Er lässt sie in sein Haus. Er lässt sie allein. Und sie benutzt den Schlüssel um eine alte, rote Tür zu öffnen …
Doch kaum betritt sie den verbotenen Raum schließt sich diese und ein Countdown beginnt!
Sie hat keine Chance zu fliehen und in den nächsten 48 Stunden gehört sie ganz ihm …

Meine Meinung:

Die 27-jährige Kate arbeitet als Krankenschwester, als während einer ihrer Nachtschichten Alexander Romanov mit einem Streifschuss und einer Stichverletzung auf ihrer Station aufgenommen wird. Sofort ist da eine gewisse Anziehungskraft zwischen Kate und Alexander, allerdings versucht Kate das zu ignorieren, da er ihr Patient ist.

Kate lebt in einer kleinen 21 Quadratmeter Wohnung und versorgt ihre Eltern mit ihrem verdienten Geld. Und dann ist da auch noch ihr kleiner Bruder Thomas, denn dieser ist mit dem Geld, dass eigentlich für das Collage gedacht war verschwunden. Nun möchte das College für das erste und zweite Jahr das Geld haben – 36.000 Dollar und mit zusätzlich angefallenen Mietkosten beläuft sich die Summe auf 45.000 Dollar. Das Geld muss sie zahlen, da ihre Eltern ihre Unterschrift gefälscht haben und sie damit für ihn gebürgt hat.

Nachdem sie diese schrecklichen Informationen von ihren Eltern gehört hat, heult sie sich am nächsten Tag während ihrer Schicht bei Alexander aus, da dieser bemerkt hat, dass sie geweint hatte. Er bietet ihr an sie mit einem Abendessen bei seinen Freunden zu versteigern, da sie das Geld gut gebrauchen kann, stimmt sie zu. Es werden leicht erotische Bilder von ihr gemacht, sowie ein Video. Alexanders Freunde bieten fleißig, das höchste Gebot liegt bei 5.000 Dollar von einem Dr. M. Kate lehnt aber dann jedoch ab, da es sich bei Dr. M. nur um ihren Chef handeln kann (was auch der Wahrheit entspricht), der schon lange ein Date mit ihr wollte, sie jedoch immer ablehnte. Kurz bevor er entlassen wird gibt Alexander ihr noch einen Schlüssel sowie eine Adresse zu seinem Anwesen.

Hoch verschuldet durch einen Kredit, den Kate aufgenommen hatte und durch eine Fusion ihres Krankenhauses, bei der sie nicht übernommen wurde, lebte sie 4 Monate später mit einem Auto, 2 Dollar und ein paar wenige Habseligkeiten auf der Straße. Ihre Eltern hatten sie verstoßen, nachdem sie kein Geld mehr von ihr bekommen haben und auch ihre Kollegin und Freundin aus dem Krankenhaus wollte ihr nicht helfen.

Sie weiß, dass sie bei den kalten Temperaturen nicht mehr lange leben wird und dann fällt ihr wieder Alexander und der Schlüssel ein. Mit dem letzten Benzin fährt sie zu ihm, um einen schönen letzten Abend zu verbringen, bevor sie sterben wird. Er nimmt sie sofort auf und kümmert sich rührend um sie.

Alexander zahlt ihren Kredit und sie bleibt bei ihm, um ihre Schulden, bei ihm abzuarbeiten.

Auch wenn ich den Anfang etwas unrealistisch fand, kam ich spätestens dann in den Lesefluss, als Kate bei ihm aufgetaucht war. Ich mochte die Chemie zwischen Alexander und Kate von der ersten Seite an. Er ist ihr gegenüber wirklich freundlich und zuvorkommend.

Und dann war da ja auch noch das große Geheimnis um die Türe in Alexanders Keller. Alexander hat immer wieder von der Tür angefangen und nicht nur Kate wurde neugierig, was sich dahinter wohl verbirgt.

„Evil Lover“ soll ein Thriller – Liebesroman sein, allerdings gab es in diesem Band eigentlich kaum Thrillerelemente, allerdings lässt der fiese Cliffhanger darauf schließen, dass sich das ziemlich schnell ändern kann. Denn am Ende taucht eine Person auf, bei der ich gehofft hatte, dass sie im Buch nie wieder auftauchen würde, allerdings hatte ich vergeblich gehofft.

Fazit:

Ich mochte es, dass sich die Beiden im Krankenhaus begegnet sind, das war mal etwas anderes und das ist immer gut. Manche Entscheidungen von Kate konnte ich zwar nicht nachvollziehen, allerdings war sie mir dennoch von Anfang an sympathisch. Aber auch Alexander, es war einfach unglaublich freundlich von ihm, Kate helfen zu wollen, wobei ihn die ganze Sache überhaupt nichts anging und er sie erst sehr kurz kannte.

Der Cliffhanger war wirklich fies und ich musste sofort mit Band zwei „Nasty Lover“ anfangen um zu wissen, wie es weitergeht. Ein Geheimnis wurde am Ende gelüftet, aber eine neue Gefahr kam dazu.

„Evil Lover“ ist eine prickelnde Geschichte mit fiesem Cliffhanger und sympathischen Protagonisten sowie Nebencharakteren.

4⭐️ von 5⭐️

Vielen Dank liebe Laura für das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Rezension zu „Shadow“

Rezensionsexemplar

Informationen:

Titel: Shadow – Die Schattenbrüder

Autorin: Laura Winter

Verlag: Selfpublishing

Genre: Liebesroman

Erschienen: 09.04.2020

Preis: E-Book: 2,99€

Seitenanzahl: 354

Das Cover:

Eigentlich bin ich kein Fan von Menschen auf Covern, aber hier passt es doch recht gut. Ich mag es wie der Titel hervorgehoben wurde, so dass das Cover einem schnell in die Augen fällt. Außerdem mag ich es, dass Lucianos Symbol – der Skorpion – ebenfalls auf dem Cover abgebildet wurde.

Der Klappentext:

Luciano:

Ich habe immer gehofft, dass wir uns eines Tages unter anderen Umständen wiedersehen werden – zugleich habe ich diesen Tag gefürchtet. Deine sture Art treibt mich in den Wahnsinn! Ich will dich bändigen – aber mich zugleich an deiner Sturheit erfreuen. Du löst in mir Gefühle aus, die ich bislang nicht kannte, darum wäre es besser insbesondere dich von mir fern zu halten. Eigentlich. Dennoch locke ich dich an und kann es kaum erwarten, bis du mir in die Falle tapst! Du willst mit der Dunkelheit spielen? Du glaubst dein reines Herz, was heller strahlt als das Morgenlicht, genügt um nicht verloren zu gehen? Es ist nicht die Dunkelheit die du fürchten solltest. Es sind die Schatten, die immer dort fallen, wo Licht zu finden ist! Und je mehr du scheinst, desto größer wird mein Schatten …

Sofia:

Ich ahne, dass er nicht zu den guten gehört. Dieser Mann bedeutet Ärger und nicht nur das. Ihm zu Nahe zu kommen, könnte meinen Tod herbeiführen! Es ist ein Risiko, mit dem ich leben muss – denn ich verachte diesen Mann mit jeder Faser meines Körpers! In ihm fließt das Blut seines Vaters – dem Mörder meiner Mutter! Ich bin mir so sicher, dass sie durch die Hand von Flavio Avaro sterben musste, und er mir so die Möglichkeit nahm an ihrer Seite aufwachsen zu dürfen. Luciano weiß etwas! Er muss wissen, was sein Vater für ein Mann war! Aber egal was ich versuche, jeder scheint mich aufhalten zu wollen ihm näher zu kommen … Ich gebe nicht auf, bis ich diesen Mann zur Strecke gebracht habe! Da ist so viel Hass in mir und zugleich … eine unsagbar starke Anziehungskraft die Zweifel an seiner Schuld streuen. Vielleicht liege ich falsch mit meinen Anschuldigungen. Aber das werde ich nur herausfinden, wenn ich das tue, was mein Herz mir sagt …

Meine Meinung:

Am Anfang hatte ich leichte Probleme in die Geschichte zu finden, allerdings weiß ich nicht, woran das lag. Das hat sich allerdings recht schnell gelegt und ich war schnell in der Geschichte gefangen. Ich habe die Story auf zweimal gelesen, aber auch nur, weil es schon viel zu spät war und ich noch etwas Schlaf abbekommen musste, sonst hätte ich das Buch in einem Rutsch gelesen.

Sofia ist wirklich ziemlich taff aber auch teilweise recht naiv. Sie setzt ihren Job bei der DIA nicht nur einmal aufs Spiel, um in privater Sache zu recherchieren. Denn sie ist extrem auf den mutmaßlichen Mörder ihrer Mutter fixiert – Flavio Avaro – oder auf dessen Sohn Luciano. Sie hat viele waghalsige und dumme Entscheidungen getroffen, auch wenn das Ganze ihre Schwäche ist, war es dennoch teilweise etwas arg.

Luciano. Endlich mal ein Mafiaboss, der nicht dauernd mies gelaunt ist, seine Familie hasst oder die Frauen schlecht behandelt. Er hat ein gutes Verhältnis zu seinen zwei Brüdern und ist absolut verliebt in Sofia. Allerdings ist es etwas seltsam und merkwürdig, dass er sie schon seit ihrer Kindheit stalkt, dadurch weiß er alles über sie. Aber er trägt Sofia auf Händen und das macht ihn wirklich liebenswert. Laura Winter schafft es einfach immer wieder liebevolle Charaktere zu erschaffen.

Der Schreibstil ist wirklich wieder sehr flüssig und bildlich gewesen. Ich fliege bei Lauras Büchern einfach immer nur so durch die Seiten. Das Buch hatte mehrere überraschende Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Mehr als einmal saß ich total verblüfft vor dem Buch und habe mich gefragt, ob das gerade wirklich passiert ist.

Teilweise war das Buch etwas schnell, vor allem bei ihrer ersten Begegnung war Sofia schnell angetan von Luciano, dabei hasst sie ihn abgrundtief. Sie hält ihn jahrelang für einen schrecklichen Menschen und dann tanzen die Beiden zusammen. Dabei war die Szene wirklich unglaublich süß. Und währenddessen merkt sie, dass sie ihn doch nicht so sehr hassen kann, denn er scheint eigentlich ziemlich nett zu sein. 100 Seiten mehr hätten dem Buch sicher nicht geschadet und es wäre teilweise nicht so schnell gegangen.

Das Setting hat mir von Anfang an sehr gefallen, da ich ein riesiger Fan von Italien bin. Das Essen, die Sprache, die Menschen, die Landschaft. Einfach alles. Deshalb mochte ich es sehr, dass das Buch in Italien gespielt hat und teilweise auch einige Sätze oder Wörter auf Italienisch mit eingebaut wurden. Allerdings gab es entweder eine in den Satz eingebaute Übersetzung oder man hat es aus dem Zusammenhang verstanden, also auch alle die kein italienisch können wussten um was es ging.

Die Story hat kaum Tiefgang, aber darum geht es auch gar nicht. Es geht um die Action und das Knistern zwischen den Beiden, dass schon fast von Anfang existiert. Ich mochte Sofias Job bei der DIA von Anfang an sehr, da dieser wirklich interessant ist. Das mochte ich in der Hunt Me Reihe von Laura Winter auch schon sehr gerne, auch wenn es dort eine Ausbildung zur FBI-Agentin ist. Ich mag die Richtung der Jobs und mag es, dass die Frauen ihn ausführen und nicht nur immer die Männer.

Ich bin schon sehr gespannt, wie es in Band 2 und 3 weitergeht, auch wenn es um andere Pärchen geht, die Gefahr bleibt die gleiche. Aber vor allem auf den jüngsten der drei Brüder, Lorenzo, freue ich mich schon sehr, da ich ihn von Anfang an sehr mochte.

Fazit:

Laura Winter hat wieder einmal ein actionreiches Buch geschrieben, mit liebevollen Charakteren, die mir schnell ans Herz gewachsen sind. Mit einigen Plottwists habe ich überhaupt nicht gerechnet und diese haben mich wirklich sehr überrascht. Aber nicht nur die Protagonisten waren mir sympathisch, sondern auch die Nebencharaktere.

Teilweise war es etwas schnell und die Protagonistin Sofia hat einige fragwürdige Entscheidungen getroffen. Ich bin schon sehr auf die weiteren Bände der Schattenbrüder gespannt und wie es dort mit einigen Problemen weitergeht.

Ich mochte Sofia und Luciano wirklich sehr gerne zusammen, da sie einfach sehr süß zusammen waren. Luciano hat sie von Anfang an geliebt, das hat man gespürt und sie auch auf Händen getragen.

„Shadow“ ist ein actionreicher, prickelnder und teilweise humorvoller Roman mit einem wundervollen Setting und einigen spannenden Wendungen.

4,5⭐️ von 5⭐️

Vielen Dank liebe Laura für das Rezensionsexemplar, dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Rezension zu „Sweet Summer Kiss“

Rezensionsexemplar

Informationen:

Titel: Sweet Summer Kiss ~ Die Fake-Verlobte des CEOs

Autorin: Laura Winter

Verlag: Selfpublishing

Genre: Liebesroman

Erschienen: 26.07.2020

Preis: 0,99€

Seitenanzahl: 247

Das Cover:

Ich liebe die Farben. Das Cover ist recht simpel, aber durch die Farben fällt es doch aus der Menge heraus. Auch wenn ich Menschen nicht so gerne auf Covern mag, gefällt es mir hier wirklich gut.

Der Klappentext:

Ein – zu sehr von sich überzeugter – Mistkerl und eine – nicht auf den Mund gefallene – Studentin ergeben eine gewagte Mischung, wenn die beiden zusammenarbeiten MÜSSEN

-> Was natürlich ihre Schuld ist.

Aber eigentlich ist es seine.

Meine Meinung:

Wir haben viel zu wenig curvy Charaktere. Wir haben viel zu wenig curvy Protagonisten. Aber wir haben Quinn aus „Sweet Summer Kiss“.

Ich finde das Thema unglaublich wichtig, es ist erschreckend wie mit Leuten die mehr auf den Rippen haben umgegangen wird. Wobei, was heißt schon mehr? Wenn man keine Modelmaße hat und nicht in eine 32 passt? Mehr als einmal saß ich kopfschüttelnd vor der Geschichte und habe mich gefragt, warum die Menschheit so gehässig ist. Denn leider ist das alles nicht Fiction, es sind Szenen, die so viele Menschen täglich erleben.

Denn wie kann ein heißer Typ wie der Protagonist Ben mit einem curvy Mädchen wie Quinn abhängen? Blicke, Getuschel, all das ist für Quinn zum Alltag geworden, was es nicht sein sollte. Sie wird gefragt „ob sie wirklich noch einen Teller wolle“, ihr wird eine Tüte Bonbons mitgegeben, „damit sie nicht auf dem Weg nach Hause vom Fleisch fällt“. Wenn ihr das Buch gelesen habt und ich das Wort Sushirestaurant erwähne, wisst ihr sicherlich, was ich meine. Aber leider ist es eben nicht zu „over“ oder „zu sehr dramatisiert“, dass ist eine Situation, die so passiert. Und leider gibt es viel zu selten Leute wie Ben, die dann etwas dagegen sagen, wenn Menschen öffentlich aufgrund ihrer Figur diskriminiert werden. . Denn man schaut weg, tut so als hätte man das alles gar nicht mitangehört oder mitangesehen.

Aber von vorne.

Quinn begleitet ihre beste Freundin Rebecca zu einem Bewerbungsgespräch in einer Escortagentur. Ihr ist nicht wohl bei ihrem neuen Job, aber für ein Abendessen bekommt Rebecca extrem viel Geld, dass Beide gut gebrauchen können. Sie wird von den dünnen Mädchen in der Agentur komisch angeschaut um am Ende sogar aus dem Eingangsbereich verscheucht und in einen mini Raum gesteckt. Als sie dann mit ihrer besten Freundin nach ihrem Gespräch wieder geht wird ihr eine riesige Tüte voller Bonbons mitgegeben – sie solle wohl nicht auf dem Weg nach Hause verhungern.

Als Quinn von Rebeccas Agentur angerufen wird, weil diese extra eine kurvigere Person suchen (und so etwas gibt es in ihrer Agentur selbstverständlich nicht) findet sie sich bald darauf mit Ben an einem Tisch. Doch dieser scheint absolut nichts von ihr zu wissen, er hatte nicht sie gebucht, sondern sein „Standardmädchen“ für seine Abendessen oder öffentlichen Auftritte. Aber Quinn lässt das so nicht auf sich sitzen, dieser unverschämte Kerl sollte seine Strafe bekommen, dass er sich ihr gegenüber wie ein richtiges Arschloch verhält. Und durch mehrere Zufälle glaubt auf einmal ein wichtiger vielleicht Investor von Ben, dass Quinn und er verlobt sind. Und das Chaos nimmt seinen Lauf.

In den ersten Seiten habe ich Ben wirklich gehasst für sein Verhalten gegenüber Quinn und seine Meinung. Allerdings hat sich das schnell geändert und er ist zu einem richtigen Traumtyp geworden, er nimmt Quinn in Schutz und zeigt ihr wie wunderschön sie ist. Mein Dauergrinsen war somit vorprogrammiert.

Die Message dieses Buches war einfach wundervoll. Ich mochte es, dass man einen Einblick bekommen hat, wie mies Menschen sein können und wie sehr Menschen wie Quinn damit zu kämpfen haben. Einfach nur grausam. Der Schreibstil von Laura ist mal wieder richtig toll gewesen.

Fazit:

Das Buch hat zwar nur 250 Seiten, allerdings hat es eine deutliche Message, die wirklich wichtig und bedeutend ist. Die Protagonisten sowie auch die Nebencharaktere sind einfach nur zum Gernhaben und ich habe mich in dem Buch einfach nur wohl gefühlt, auch wenn es teilweise sehr erschreckend war.

„Sweet Summer Kiss“ ist ein Buch mit einer wirklich wichtigen Message, die jeder gelesen haben sollte. Humorvoll, romantisch, aber auch ernst, eine Achterbahn der Gefühle!

4,5⭐️ von 5⭐️

Vielen Dank liebe Laura für das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Rezension zu „Am Ende meines Weges“

Rezensionsexemplar

Informationen:

Titel: Am Ende meines Weges: Wie ein roter Faden (Anna und Daniel)

Autorin: Nelly Prado (Pseudonym von Laura Winter)

Verlag: Selfpublishing

Genre: Liebesroman

Erschienen: 2018

Preis: 2,99€

Seitenanzahl: 238

Das Cover:

Ich mag die Einfachheit des Covers richtig gerne, außerdem spiegelt es den Titel sowie auch einen wichtigen Teil des Buches wider. Das mag ich besonders gerne, wenn das Cover eine Bedeutung hat beziehungsweise zum Titel passt.

Der Klappentext:

Anna und Daniel sind ein Paar. Verliebt. Glücklich.
Doch dann geschieht ein unvorhersehbares Ereignis und nichts ist mehr so wie noch zuvor …
Anna stirbt und bleibt als Geist in Daniels Wohnung zurück.
Sie ist gefangen und muss mit ansehen, wie Daniel sich neu verliebt …
Doch da ist noch so viel mehr als nur Trauer oder Wut auf die neue Partnerin an Daniels Seite …

Meine Meinung:

Ich hatte von Anfang an geahnt, dass das Buch anders und emotional sein würde, doch ich habe nicht damit gerechnet, dass es mich so berühren würde.

Das Buch behandelt einige wichtige Themen wie Trauerbewältigung, Aufarbeitung der Vergangenheit, Loslassen, Verlieren, Alleinsein und noch viel mehr.

Der Schreibstil von Nelly Prado ist sehr berührend und poetisch, was sehr gut zu der Geschichte passt, da man so einfach viel mehr mit den Charakteren mitfühlt.

Das Buch beginnt mit der Frage „gibt es ein Leben danach?“. Daniel ist der festen Überzeugung, dass es auf jeden Fall ein Danach gibt und denkt, dass er und Anna sich im Himmel wieder begegnen werde, sollte einer von Beiden sterben. Anna dagegen glaubt an keinen Gott und auch an kein Danach, an keine Geister und so weiter.

Als sie bei einem Autounfall ums Leben kommt wird sie eines Besseren belehrt, denn sie kehrt wieder in die Wohnung zurück. Doch Daniel kann sie nicht hören, sie kann nichts anfassen und noch dazu kann sie die Wohnung einfach nicht verlassen. Und langsam begreift sie, dass sie tot ist aber dennoch irgendwie existiert und sie nichts dagegen machen kann.

Sie muss mit ansehen, wie Daniel erfährt, dass sie ums Leben gekommen ist und wie er sich immer weiter zurückzieht, sich gehen lässt, und sie kann absolut nichts dagegen tun, nur hilflos dabei zusehen.

Doch nach einiger Hilfe von Daniels besten Freunde scheint er neuen Lebensmut zu finden und geht sogar in eine Gesprächsgruppe für Menschen, die ihren Partner verloren haben – und dort lernt Daniel sie kennen.

Es ist wirklich sehr berührend wie Anna um Daniel kämpft, wie sie leidet, weil er leidet und wie nicht nur sie weiter“leben“ muss, sondern auch er.

Die Geschichte war einfach so anders, das Thema war anders und das hat mir echt gut gefallen. Das Buch hat mich sehr mitgenommen und ich musste lange über einige genannte Themen nachdenken.

Fazit:

Der poetische und emotionale Schreibstil von Nelly Prado hat es geschafft, dass man mit den Charakteren und vor allem mit Anna sehr mitfühlt. Ich wollte die Story und die Charaktere gar nicht loslassen und hoffe sehr, dass man noch mehr von Anna, Daniel und den anderen lesen wird, ich würde mich auf jeden Fall sehr darüber freuen.

Nelly Prado hat mit „Am Ende meines Weges: Wie ein roter Faden“ ein berührendes Buch über Verlust, Trauer, unendliche Liebe und Verbundenheit geschrieben.

5⭐️ von 5⭐️

Vielen Dank liebe Nelly für das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Rezension zu „Neuschnee des Lebens“

Rezensionsexemplar

Informationen:

Titel: Neuschnee des Lebens

Autorin: Esther Destratis

Verlag: Selfpublishing

Genre: Belletristik

Erschienen: 06.12.2019

Preis: 12,99€

Seitenanzahl: 338

Das Cover:

Ich mag das Cover richtig gerne, es hinterlässt ein schönes Winterfeeling. Wenn ich an Schweden denke, kommt am Ende genau dieses Cover bei raus. Außerdem passt es auch noch sehr gut zum Titel und zur Geschichte.

Der Klappentext:

»Das Herz ist nur ein Muskel, der Blut durch den Körper pumpt. Nicht mehr und nicht weniger. Kein Wunder, dass es nicht auf das hört, was du sagst. Hast du etwa schon einmal ein Herz mit Ohren gesehen?«

Seitdem die Schriftstellerin Minnie an Heiligabend von ihrem Ehemann verlassen wurde, kann sie mit dem Fest der Liebe nichts mehr anfangen. Zwischen unerfülltem Kinderwunsch und verletzenden Worten hat sie nicht nur ihre große Liebe, sondern auch die Muse für das Schreiben verloren. Lange Zeit hat Minnies Verlag Geduld mit ihr gehabt, doch nach fast zwei Jahren ohne Neuveröffentlichung schickt der Verleger sie ausgerechnet im frostigen Dezember nach Lappland, in ein abgelegenes, aber gemütliches Holzhäuschen am See. In der fast unberührten Natur von Nordschweden soll sie mithilfe von winterlichem Ambiente wieder Inspiration für einen neuen Liebesroman finden, der zur Weihnachtszeit spielt. Tausende Kilometer weit weg vom Rosenkrieg und von der distanzierten Beziehung zu ihrem Vater kommt Minnie schon bald zur Ruhe und auf andere Gedanken. Diese Gedanken drehen sich insbesondere um ihren Gastgeber Per Andersson, mit dem sie unvergessliche Tage zwischen Schnee und Polarlichtern verbringt. Doch schon bald holen alte Geheimnisse sowohl Per als auch Minnie wieder ein. Werden sie es schaffen, die Vergangenheit ein für alle Mal Schnee von gestern sein zu lassen und den Neuschnee in ihre Leben zu lassen?

Meine Meinung:

Nachdem ich „Das Haus aus Perlmutt“ von Esther Destratis damals sehr mochte, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut.

Ich liebe die Atmosphären, die die Autorin in diesem Buch erschaffen hat. Nicht nur einmal wollte ich unbedingt auch in Nordschweden sein und mit ihrem Gastgeber Per und ihr, die winterliche Gegend erkunden. Die Beschreibung der Umgebung war wirklich toll und wenn ich die Augen zu gemacht habe, habe ich genau die beschriebene Natur vor mir gesehen.

Der bildliche und flüssige Schreibstil der Autorin ist wirklich toll und ich habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen. Außerdem ist er sehr angenehm zu lesen und ich bin deshalb nur so durch die Seiten geflogen.

Die Protagonistin Minnie ist kein Fan von Heiligabend mehr, nachdem sie an diesem besonderen Fest verlassen wurde. 3 Jahre hatten sie und ihr damaliger Mann Marco Kinder auf natürliche Weise bekommen wollen, dies hat allerdings nie funktioniert. Deshalb schenkt Marco ihr einen Termin in einer Kinderwunschklinik zu Weihnachten und Minnie fühlt sich wie vor den Kopf gestoßen. Die Geschwister von Marco haben alle Kinder und die Beiden werden immer wieder gefragt, wann es denn auch bei ihnen so weit ist. Außerdem muss es nach Marco an ihr liegen, dass es auf natürliche weiße nicht funktioniert, in seiner Familie haben schließlich alle Kinder, deshalb will er sich auch nicht untersuchen lassen.

Das und der unerfüllte Kinderwunsch waren der Anlass, dass die Autorin Minnie in eine miese Schreibflaute rutschte und so landete sie in Nordschweden, damit sie dort Inspiration für einen neuen Winterroman sammeln kann. Dort verbringt sie mit Per, ihrem Gastgeber, einige tolle Tage zwischen Polarlichtern und jede Menge Schnee.

Mir ging die Beziehung zwischen Per und Minnie teilweise etwas zu schnell, sie waren süß zusammen, aber vor allem das Zusammenkommen war etwas schnell. Es gab viel Drama und viele Geheimnisse sowohl von Minnie als auch von Per, aber dadurch wurde die Geschichte sehr spannend und man wollte immer wissen was es damit auf sich hat.

Fazit:

Esther Destratis hat einen sehr bildlichen und flüssigen Schreibstil, der einen nicht nur eine schöne Atmosphäre zaubert. Die Geschichte war wieder einmal eine wahre Wohlfühlgeschichte und „Neuschnee des Lebens“ wird nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein.

„Neuschnee des Lebens“ ist eine dramatische Wohlfühlgeschichte mit wundervoller Atmosphäre in Nordschweden.

4,5⭐️ von 5⭐️

Vielen Dank liebe Esther für das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Rezension zu „Wie ich verschwand“

Rezensionsexemplar

Informationen:

Titel: Wie ich verschwand – Mein Weg aus der Magersucht

Autorin: Laura Junk

Verlag: Ullstein Verlag

Genre: Biografien

Erschienen: 03.08.2020

Preis: 12,99€

Seitenanzahl: 420

Das Cover:

Erst hat mich das etwas unscharfe Bild etwas gestört. Der Titel „Wie ich verschwand“ und das etwas unscharfe Bild passen, aber jetzt im Nachhinein, gut zusammen finde ich.

Der Klappentext:

39 Kilo bei einer Körpergröße von 1,75 Metern: Laura wird mit 16 Jahren wegen Magersucht in eine Klinik eingewiesen. Aus der harmlosen Diät des Teenagers ist eine lebensbedrohliche Krankheit geworden – inklusive Depressionen, Panikattacken, Selbstverletzung und Lähmungserscheinungen. In ihrem ehrlichen, packenden Bericht schildert Laura den Weg in die Magersucht und wie sie wieder hinausfand. Feinfühlig und authentisch erzählt sie von typischen Mechanismen bei Essgestörten, ihrer psychischen Verfassung und der Belastung ihrer Familie. Die drastische Wahrheit über Anorexia nervosa – und ein Kompass für Betroffene und Angehörige, damit sie die Kraft finden, die lebensrettenden Schritte zu gehen.

Meine Meinung:

Erst einmal finde ich es unfassbar mutig von Laura, dass sie mit uns so etwas privates teilt. Psychische Krankheiten sind in der Gesellschaft leider immer noch ein Tabuthema wobei etwa jeder 8te unter einer psychischen Krankheit leidet. Sie werden oftmals nicht, als so schlimm abgetan, aber viele wissen nicht, dass zum Beispiel eine Magersucht zum Tode führen kann, wenn einem nicht rechtzeitig geholfen wird.

Mit dem Thema Magersucht habe ich mich bisher noch nicht so sehr auseinandergesetzt, deshalb war ich sehr gespannt auf das Buch. Außerdem leiden zwei Freunde von mit unter dieser Krankheit und deshalb war es für mich dann noch interessanter, weil ich mit dem Thema so schon in Berührung kam.

Das psychische Krankheiten in unserer heutigen Gesellschaft leider immer noch ein Tabuthema sind beschreibt auch Laura Junk in ihrem Buch „Als ich verschwand“. Denn bei einer Essstörung kann man nun mal nicht „einfach essen“, bei einer Depression nicht „einfach glücklich sein“. Sie sensibilisiert in ihrem Gänsehaut bringenden Bericht die Angehörigen und lässt einen eintauchen in ihre Gedanken und Gefühle.

Außerdem merkt man wie schnell das aus dem Ruder laufen kann, aus einer harmlosen Diät, wie sie einige sicher auch schon gemacht haben, ist eine lebensbedrohliche Krankheit geworden.

„Wie ich verschwand – Mein Weg aus der Magersucht“ ist ungeschönt, was mir sehr gefallen hat, es war schockierend aber eben auch das wahre Leben. Ich hatte so oft eine Gänsehaut und kann das Buch jedem empfehlen.

Das Buch zeigt, dass man niemals aufhören sollte zu kämpfen, aber auch ein Verständnis gegenüber Betroffenen. Laura Junk gibt nicht nur Mut und Hoffnung, sondern auch Ratschläge für Angehörige und Betroffene.

Meiner Meinung nach sollte es viel mehr Bücher dieser Art geben, damit die Gesellschaft endlich versteht, dass man psychische Erkrankungen ernst nehmen sollte.

Das Buch befasst sich aber nicht nur mit dem Thema Magersucht, sondern auch mit Depressionen, Panikattacken und Selbstverletzung.

Fazit:

Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, es ist schonungslos ehrlich und ungeschönt. Laura kann wirklich sehr stolz auf sich sein und ich bin dankbar, dass sie ihre Geschichte mit uns geteilt hat.

„Wie ich verschwand – Mein Weg aus der Magersucht“ ist ein schonungslos ehrlicher und ungeschönter Bericht über eine lebensbedrohliche Krankheit, der mir Dauergänsehaut beschert hat.

4,5⭐️ von 5⭐️

Vielen Dank liebe Laura für das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Rezension zu „Dark sky Glow“

Rezensionsexemplar

Informationen:

Titel: Dark sky Glow

Autorin: D. C. Odesza

Verlag: Selfpublishing

Genre: Dark-thrill Romance

Erschienen: 24.10.2020

Preis: 13,90€

Seitenanzahl: 370

Das Cover:

Ich liebe die Cover der Reihe und bei jedem sage ich es ist mein liebstes Cover der Reihe. Aber jedes Cover ist so wunderschön, dass ich mich gar nicht entscheiden könnte. Ich liebe jedes einzelne.

Der Klappentext:

Als Álvaro Muriel im Kloster gefunden hat, glaubt er, sie retten zu können.
Doch recht schnell muss er sich eingestehen, an seine Grenzen zu kommen.
Nur mithilfe von Darko, Yeal und Eladen gelingt es ihm Muriel zu befreien.
Von da an ist nichts mehr wie es wahr
Das Erlebnis im Kloster scheint Muriel härter getroffen zu haben, als sie vorgibt.
Außerdem fängt sie an, den vier Männern zu misstrauen.
Denn sie weiß, dass ihr Kennenlernen auf einer Lüge beruht und Maxim hinter allem steckt.
Ob er möglicherweise noch lebt?

Meine Meinung:

Ich habe mich wieder sehr auf diesen Band gefreut, da die Geschichte rund um Muriel und den Jungs sehr spannend und anders ist. Und vor allem nach dem Ende von „Dark thrill Glow“ musste ich einfach wissen, wie es weitergeht.

Am Anfang hatte ich ein wenig Probleme in die Geschichte einzutauchen, ich kam einfach nicht richtig in die Story hinein. Vielleicht lag es auch an den kleinen Fehlern, die mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen haben, was unglaublich schade war.

Die am Anfang verletzet Art von Muriel, mochte ich. Auch wenn sie mir unglaublich leidtat, hatte nur das nach all dem gepasst. Man merkte wie sehr ihr das alles zu schaffen machte. Muriel war immer unglaublich stark und mutig, aber selbst bei ihr gab es Grenzen, die sie menschlicher und nahbarer machte.

Aber nicht nur bei ihr hinterließ die Vergangenheit Spuren, sondern auch bei Álvaro, schlimmere Spuren als man anfangs vermutete. In diesem Band ist er mir einfach um so viel mehr ans Herz gewachsen und definitiv mein liebster Charakter in der Glow-Reihe geworden.

Der Charakter, der im Laufe der Geschichte auftauchte, war mir von Anfang an unsympathisch. Ich weiß gar nicht woran es genau lag, aber ich mochte ihn einfach nicht, wobei er nicht einmal etwas unsympathisches tat. Er war einfach ein Charakter, den ich von Beginn an nicht leiden konnte.

Dieser Band war für mich nicht so spannend, wie seine vorherigen, was ich unglaublich schade fand. An sich war dieser Band, der für mich schwächste Band der Reihe. Es gab einige kleine Fehler, Entwicklungen, mit denen ich zwar gerechnet hatte, aber dennoch gehofft hatte, dass sie nicht eintraten.

Mit dem Ende hatte ich zwar irgendwo gerechnet, aber es hat mich dann doch überrascht. Es war unglaublich spannend und mal wieder extrem fies. D. C. Odesza hat wirklich eine Stärke für fiese Cliffhanger.

Ich freue mich nach dem fiesen Ende sehr auf Band 5 „Dark feelings Glow“ und bin sehr gespannt, wie es mit Muriel, den Jungs und dem Stalker weitergeht.

Der Schreibstil von D. C. Odesza war wie immer sehr bildlich und ich habe das Buch ziemlich schnell beendet. Das war auch schon bei den vorherigen Bänden der Reihe so. Ich inhalierte sie förmlich.

Fazit:

Auch wenn das Buch, meiner Meinung nach, das schwächste der Reihe bisher war, hat es mir dennoch gefallen. Der Schreibstil, das Setting, die Charaktere, all das passt so gut zusammen. Noch zwei weitere Bände und am liebsten würde ich ewig in dieser Reihe lesen.

„Dark sky Glow“ ist anders, als seine Vorgänger und überzeugt mit einem anderen, wundervollen Setting.

4⭐️ von 5⭐️

Vielen Dank liebe D. C. Odesza für das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Rezension zu „Delicate Elite“

Rezensionsexemplar

Informationen:

Titel: Delicate Elite – bitter Candy

Autorin: Laura Winter

Verlag: Selfpublishing

Genre: Liebesroman (Science-Fiction)

Erschienen: 26.01.2020

Preis: E-Book 2,99€

Seitenanzahl: 319

Das Cover:

Ich bin ein großer Fan von simpleren Covern und deshalb mag ich dieses Cover auch so gerne. Das Cover ist ein echter Hingucker! Und da meine liebste Farbe schwarz ist passt es perfekt.

Der Klappentext:

Lass dich verführen …
Und tauche in eine Welt voller Geheimnisse und einem Königreich mitten in Budapest!


Rea
Ich musste meinen Bruder finden, aber als ich auf der Suche nach ihm war,
rannte ich einem Mann in die Hände, der mich mit sich nahm.
Ich muss fliehen und doch … will ich bleiben. Denn er fasziniert mich auf seltsame Art und Weise.
~
Tamaz
Eigentlich hätte sie gar nicht hier sein dürfen, aber plötzlich stand sie vor mir.
Unser Anführer hat sie mir als Frau zugesprochen, aber ich will sie nicht! Mir bleibt jedoch nichts anderes übrig
als mich mit ihr zu arrangieren …

Meine Meinung:

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da mich der Klappentext sofort angesprochen hat. Es klang nach etwas ganz anderem, was ich so bisher noch nicht gelesen habe und andere Geschichten oder Ideen mag ich immer sehr.

Rae lebt in einer sehr modernen Welt in der Zukunft. Sie lebt in Budapest, einem Königreich, einem der wenigen Orte, an denen noch Menschen lebten oder überhaupt etwas war, was nicht komplett zerstört wurde. Rae gehört zu Rang 3, was eigentlich ein höherer Rang ist, doch wenn ihr Bruder Tawid das Geschäft ihrer Eltern annimmt und übernimmt rutscht sie automatisch auf Rang 4. Und umso schlechter ihr Rang ist, desto mehr Männer können sie haben, sie berühren. Bis zu ihrem 21 Jahr durfte sie von keinem Mann berührt werden, doch mit ihrem 21 Geburtstag würde sich das alles ändern und dieser stand bald bevor. Jeder mit einem höheren Rang oder dem gleichen Rang dürfte sie berühren und das macht Rae Angst, denn nicht jeder ging mit den Sklavinnen so gut um wie ihr Bruder.

Und dann erzählte ihr ihr Bruder Tawid, dass er gehen wird, er wird aus Budapest gehen und das ging offiziell nur mit Rang 2 oder höher, so wie ihre Eltern. Wenn er geht, darf er nie wieder zurück nach Budapest. Und außerhalb von Budapest, das hatten sie gelernt, war absolut nichts. Nach dem dritten Weltkrieg gab es kaum noch etwas, das stand und existierte. Nur z.B. in Spanien stand ein weiteres Königreich, in das ihre Eltern einmal geflogen waren, um dort Urlaub zu machen.

Doch nachdem Tawid verschwunden war belauschte sie ein Gespräch ihrer Eltern, und sie sagten etwas, was alles für sie verändern würde. Es gab Leben außerhalb von Budapest, ihre Eltern hatten es selbst gesehen, als sie mit dem Flugzeug nach Spanien geflogen waren. Und das was sie gesehen hatten, hätten sie nie sehen dürfen.

Als Rae mitbekommt, dass dort draußen Leben ist, möchte sie ihren Bruder suchen und genau das macht sie auch.  Es war gefährlich da draußen, dennoch erlauben es ihre Eltern sofort nach Tawid zu suchen. Deshalb hätte ich mir Argumente von ihren Eltern gewünscht, aber das kam nicht. Es war als wäre es ihren Eltern egal, dass sie nie wieder zurückkommen würde.

Ich hatte am Anfang etwas Schwierigkeit in die Geschichte hinein zu kommen, allerdings weiß ich nicht genau warum. Aber spätestens als Rae in die „andere Welt“ kommt, war ich total in der Geschichte drinnen und habe das Buch in einem Rutsch gelesen.

Einerseits fand ich die Technologien in Budapest einfach unglaublich interessant, was vielleicht in der Zukunft wirklich sein könnte, andererseits fand ich das alles auch sehr erschreckend, wie alles aussehen könnte und was passieren könnte.

In der „anderen Welt“ sieht alles wunderschön aus und Rae sieht das erste Mal Bäume und andere Dinge. Und dann läuft sie Tamaz über den Weg und dieser bringt sie zu seinem Stamm, da Rae sich bei ihnen im Gebiet befindet und das unerlaubterweise. Rae versucht ihm zu erklären, dass sie aus Budapest kommt, doch er glaubt ihr nicht und steckt sie in eine Zelle, um den Anführer über sie entscheiden zu lassen.

Tamaz mochte ich am Anfang gar nicht, da er mir einfach sehr unsympathisch war, vor allem gegenüber Rae verhielt er sich ziemlich mies. Niel dagegen fand ich von Beginn an sympathisch, er war einfach nett und wollte, dass es Rae gut geht. Vielleicht wollte er aber auch einfach nur Informationen über ihre Herkunft und Budapest.

Es war wieder eine Geschichte, die ich so bisher nicht gelesen habe, und vor allem die Diversität, die auch in diesem Buch der Autorin vorkommt, mag ich sehr. Der Schreibstil von Laura Winter ist wie immer sehr spannend und passend zu der Geschichte.

Leider hat das Buch einige kleinere Logikfehler wie zum Beispiel die Jahreszahl, in der „Delicate Elite“ spielt. Apropos „Delicate Elite“ ich mag es immer sehr, wenn Titel eine Bedeutung in der Geschichte haben und deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, als der Titel plötzlich einen Sinn ergeben hat.

Mir ging es manchmal etwas zu schnell und ich finde 50 Seiten mehr hätten dem Buch sicher nicht geschadet. Vor allem am Anfang hätte es alles ein bisschen langsamer gehen können.

Ich hoffe die Geschichte geht irgendwann weiter, da sich das Ende für einen weiteren Band eignen würde und ich mich auf jeden Fall freuen würde mehr von Rae, Tamaz und Niel zu lesen.

Fazit:

Das Buch hat zwar einige Logikfehler und manchmal ging es mir zu schnell, aber dennoch mochte ich das Buch. Es war so ganz anders und das mag ich immer sehr.

Der Schreibstil von Laura Winter ist wie immer sehr spannend und bildlich, weshalb ich das Buch auch sehr schnell und in einem Rutsch gelesen habe.

„Delicate Elite – bitter candy“ hat einen spannenden und anderen Plot, tolle Charaktere und ein interessantes Setting.

4⭐️ von 5⭐️

Vielen Dank liebe Laura für das Rezensionsexemplar. Dies hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

Rezension zu „Hunt me 3“

Rezensionsexemplar

Informationen:

Titel: Hunt Me – Mr. Own your heart

Autorin: Laura Winter

Verlag: Selfpublishing

Genre: Liebesroman

Erschienen: 26.10.2019

Preis: E-Book 2,99€

Seitenanzahl: 308

Das Cover:

Ich liebe die Schriftfarbe des Covers! Die drei Cover passen so gut zueinander und stechen aus der Menge an Cover heraus, wie ich finde. Sie sind recht simple, aber durch die Schrift und die Farbe machen sie es zu etwas besonderem.

Der Klappentext:

Er spielt mit deinem Herz. Und deinem Körper.

Wer gedacht hat, dass Blake und Hunter sich schon irgendwie zusammenraufen,
den Angreifer zur Strecke bringen und am Ende glücklich werden – täuscht sich vielleicht!
Im dritten und finalen Band der Trilogie schlägt der Angreifer erneut zu – doch Blake kann sich verteidigen.
Glaubt sie.
Nachdem Phil ein noch viel schrecklicheres Geheimnis offenbart, wird Blakes hart erarbeiteter Lebenstraum vernichtet …
Weit weg von Quantico glaubt sie, ein neues Leben beginnen zu können …
Aber die Schatten ihrer Vergangenheit jagen sie, und nur einer kann sie jetzt noch retten!

Meine Meinung:

Nachdem ich Band 2 „Hunt Me – Mr. Win your heart“ in Rekordzeit verschlungen habe, musste ich sofort weiterlesen. Was mir in Band 3 sehr gefallen hat war, dass man sofort wieder in der Geschichte war, durch Kapitel die drei Tage vor dem Ende von Band 2 spielten. Ich war wieder komplett in der Geschichte drinnen und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.

Das Buch war anders, als seine Vorgänger und ich liebte es.

Blake wird erneut von dem Angreifer bedroht, er zielt mit einer Waffe auf sie und dennoch zögert er, sie zu erschießen. Ihr ist sofort klar, dass der Mörder ihres Vaters vor ihr steht und da sie die einzige scheint, die ihn damals ohne Maske gesehen hat, ist sie eine potenzielle Gefahr für den Serienmörder. Sie ist auf sich allein gestellt und muss kämpfen, sie muss um ihr Leben kämpfen. Es scheint aussichtslos, doch sie kann ihn aus der Turnhalle, in der er sie überrascht hat, locken. Doch sie kann kaum mehr laufen, so ausgelaugt ist sie. Er ist ihr kräftemäßig deutlich überlegen, doch dann taucht Hunter auf und kämpft mit ihm. Und dieser Kampf ändert einfach alles, denn Hunter hat durch den Kampf eine Vermutung wer der Mörder sein könnte. Wenn ihre Vermutung stimmt und sie macht Sinn, dass müssen Blake und Hunter eingestehen, dann schwebt nicht nur Blake in Lebensgefahr. Sie müssen den Täter stellen, doch dafür gibt es anscheinend nur eine Möglichkeit, und die würde alles ändern.

Hunter ist schnell zu einem wahren Bookboyfriend für mich geworden. Er ist einfach unglaublich sympathisch, zumindest wenn er das zulässt, ansonsten ist er kalt und lässt seine Mauer, die er um sich gebaut hat, nicht bröckeln. Er beschützt Blake mit allem was er hat, auch wenn das bedeutet ihr Vertrauen verlieren zu können. Ich war kurz davor Hunter zu hassen, als ich ahnte was er vorhat, doch ich konnte es einfach nicht. Außerdem ist er einfach viel zu nett zu Blake.

Blake musste in diesem Band viel leiden und es war wieder eine Achterbahn der Gefühle. Ich habe mich mit ihr gefreut und mit ihr gelitten, viel gelitten. Sie muss unglaublich viel durchstehen. Denn sie muss nicht nur ihren Traum hinter sich lassen. Und dann wäre da noch Hunter, der sie beschützen möchte und dafür alles aufs Spiel setzt.

Hannah, Blakes beste Freundin, die extra einen Job in Quantico angenommen hat, um bei ihrer besten Freundin zu sein, erlebt auch ihr kleines Abenteuer. Denn ihr Chef ist ausgerechnet Dr. Channing Oak, ein attraktiver Arzt. Mir hat das sehr gefallen, dass es auch Kapitel aus Hannah Sicht gab und sie ihre Geschichte in dem Buch bekommen hat, denn sie hat es mehr als verdient. Sie ist eine sehr liebenswerte und leicht verrückte beste Freundin.

Ich liebe die Diversität, die Laura Winter in ihre Bücher steckt. Hannah ist dunkelhäutig und Abby, eine Mitstreiterin von Blake, ist lesbisch. Es gibt viel zu wenig Diversität in Büchern und deshalb finde ich das sehr wichtig und großartig.

Mit dem Kontrast am Ende habe ich tatsächlich nicht gerechnet. Am Anfang von Band 1 hatte ich eine ganze andere Idee für das große Finale, aber ich bin sehr froh, dass es dann doch ganz anders wurde. Am Ende wurde es noch einmal unglaublich spannend und ich hatte wirklich Angst, dass das Buch eine andere Wendung nehmen könnte. Aber dieses Ende war großartig, es passte zur Geschichte und es war ein mehr als gelungenes Ende für Hunter, Blake, Channing und Hannah. Sie hatten das Ende verdient!

Allerdings war ich auch ziemlich niedergeschlagen, als die Reihe dann wirklich zu Ende ging. Mit den Charakteren habe ich so gelitten und gelacht und auf einmal war es vorbei. Ich wollte nicht, dass das alles endete und ich nie mehr von ihren hören würde. Am liebsten würde ich zu jedem weiteren Charakter aus der Geschichte ein eigenes Buch, am besten eine eigene Reihe, nur damit ich sie nicht loslassen muss.

Fazit:

Es war eine fantastische Reihe, die ich nicht aus der Hand legen konnte. Sie ist leidenschaftlich und unglaublich spannend und einfach so ganz anders. Ich liebe die Charaktere und das Setting und allgemein die Atmosphäre, die Laura Winter erzeugt hat. Außerdem ist der Schreibstil der Autorin wirklich flüssig und bildhaft – ich liebe ihn!

Mit „Hunt Me – Mr. Own your heart” endetet eine prickelnde und spannende Reihe, die ich nicht mehr aus der Hand legen konnte und eine Achterbahnfahrt der Gefühle war. Ich habe die Charaktere in mein Herz geschlossen und sie alle haben ein grandioses Finale bekommen.

5⭐️ von 5⭐️

Vielen Dank liebe Laura für das Rezensionsexemplar. Dies hat hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.

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